Kranspaziergeng


Wenn man die Warnow auf der Westseite entlangwandert, kann man verschiedene Kranmodelle bewundern:


  • Hafentretkräne kamen im 13. Bis 16 Jahrhundert auf, sie dienten neben dem Be- und Entladen von Schiffen in der Hauptsache dem Aufriggen (Masten aufstellen).
  • Portalwippkräne Typ Petersdorf wurden in der DDR in großer Stückzahl für den Überseehafen gebaut, vier Exemplare wurden für den Stadthafen „abgezweigt“, zwei davon sind noch erhalten.
  • Die Verladebrücke mit Wippdrehkran im Stadthafen ist 66,6 m lang, hat eine Tragfähigkeit von 10t und war bis 1992 in Betrieb.
  • Im ehemaligen Hellingkran der Neptunwerft kann geheiratet werden, bis zu 30 Gäste sind möglich sowie eine Übernachtung für zwei in der Kranführerkabine.
  • Der Lange Heinrich war der erste Schwimmkran der DDR, heute ist er in Schmarl neben dem Traditionsschiff fest vertäut.
  • Mit dem Portalkran der Warnowerft (der einzige Kran in dieser Aufzählung, der seinen Dienst noch tut) werden schweren Maschinenteilen durch das geöffnete Dach der Schiffskörpermontagehalle in die Neubauschiffe gehoben.


XX.03.2026


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